Epfenbach (oh)
Fastnachts-Hochstimmung herrschte erneut beim Blau-Weiß-Ball des VfB in der Sport- und Kulturhalle, der sich in einen richtigen Narrentempel verwandelte. Durch das Programm führten die beiden Vorstände Marco Strebel und Alexander Kolb, die wieder ein buntes Programm zusammengestellt hatten. Musikalisch begleitete Alleinunterhalter Alexander Irmler aus Waibstadt mit seiner Stimmungs-, Tanz- und Unterhaltungsmusik glänzend durch den Abend. Die Minis des FC Asbach starteten mit einem Showtanz unter dem Thema „Bleib, wie du bist“. Der Auftritt war angelehnt an die Netflix-Serie das Einhorn. Die Kleinsten zeigten dabei, dass die wahre Schönheit von innen kommt. Die Mädchen und die Trainerinnen Lisa Beilhardt und Nadine Bauer sowie Betreuerin Marion Zirkler erhielten gleich eine Stimmungsrakete vom Publikum.
Das Männerballett „Neckario“ aus Neckarelz durfte als Farbtupfer im Programm wie in jedem Jahr natürlich nicht fehlen. Unter dem Motto „Haialarm vor Malibu“ wirbelten sie über die Bühne und brachten die Stimmung auf den Siedepunkt.
Der FC Asbach zeigte dann mit seiner Showtanzgruppe noch einmal sein ganzes Können. Thema war dabei „Magie der kleinen Gesten“. Es ging hier um Augenblicke, die klein erscheinen, aber Großes bewirken. Die Trainerinnen Sarah Ludäscher und Celine Winkler hatten wieder ganze Arbeit geleistet, um die Mädchen auf den Punkt fit zu bekommen.
Im Anschluss wurde die Bühne für einheimische Akteure freigemacht. Unter der Leitung von Simone Hellmann machten die TV-Mädels und die VfB-Jungs nach vielen Übungsstunden wieder gemeinsame Sache und heizten auf aktuelle Hits mit schwungvollen Bewegungen mächtig ein. Die Stimmungsrakete war nach der tollen Darbietung von Celine Albers, Nils Sprengart, Joelle Temelci, Leon Ambiel, Hanna Schumacher, Silas Weigel, Louisa Eckert, Julian Wacker, Lea Sophie Bödy und Florian Buetschle dann sicher und um eine Zugabe kam die Formation natürlich nicht herum.
Die Showtanzgruppe „Crazy Bees“ der Binauer Wefze war dann mit einem „Steinzeit Groove“ an der Reihe. Die neun Tänzerinnen erhielten für ihren gekonnten Auftritt in Steinzeitkostümen ihren gebührenden Applaus.
Zum krönenden Abschluss hieß es wieder: Auf die Stühle, mitgeschunkelt, mitgetanzt und mitgesungen. Die Guggemusik „Odama Katzbachgugga“ aus Odenheim betrat die Halle und sofort kam die schon prächtige Stimmung nochmals auf den Siedepunkt. Eine halbe Stunde gab es schräge Töne zu bekannten Hits, die auch inmitten des Publikums noch fortgesetzt wurden. Dieser Beitrag war auch gleichzeitig das Finale des närrischen Programmes.
Nach Ende des offiziellen Teils ging es noch bis in die frühen Morgenstunden bei Barbetrieb und Party-Musik durch DJ „Willi Wurst“ ausgelassen weiter.